Berufsfeldererkundung


Logo Kein Abschluss ohne Anschluss
Kein Abschluss ohne Anschluss - nach diesem Motto führt NRW ein landesweit verbindliches Übergangssystem von der Schule in den Beruf durch. Alle Schülerinnen und Schüler ab dem 8. Jahrgang nehmen an "Standardelementen" teil, die die individuelle berufliche Orientierung strukturieren. Dazu gehören
 
  • eintägige Potenzialanalysen (Testverfahren),
  • eintägige betriebliche Berufsfelderkundungen,
  • Betriebspraktika und
  • Bewerbungsphase und Anschlussvereinbarung.
Insbesondere die neu eingeführten Berufsfelderkundungen im 8. Schuljahrgang sollen Schülern frühzeitig realistische Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Geplant sind 3 Erkundungsphasen pro Schüler in verschiedenen Betrieben.

Wo können Unternehmen Plätze zur Berufsfelderkundung anbieten?

Im Buchungsportal www.kaoa-praxis.de haben Unternehmen die Möglichkeit ihre Angebote für die Berufsfelderkundungen zu veröffentlichen. Schülerinnen und Schüler können hier ebenfalls nach passenden regionalen Angeboten suchen.
 

Anmeldungen für Betriebe zur Berufsfelderkundung (externer Link)

Termine im Schuljahr 2019/2020

  • Kreis Borken: 30. März bis 03. April 2020 und 08. bis 09. Juni 2020
  • Kreis Coesfeld: 23. bis 27. März und 30. März bis 03. April 2020
  • Kreis Recklinghausen: 30. März bis 03. April 2020
  • Kreis Steinfurt: 30. März bis 03. April 2020 und 04. bis 08. Mai 2020
  • Kreis Warendorf: 03. bis 07. Februar 2020 und 30. März bis 03. April 2020
  • Stadt Bottrop: 30. März bis 03. April 2020
  • Stadt Gelsenkirchen: 23. bis 27. März und 30. März bis 02. April 2020
  • Stadt Münster: 30. März bis 03. April 2020 und 15. bis 19. Juni 2020
Betriebe können ihre Angebote bis zum 10. Januar 2020 einstellen (Kreis Warendorf bis 22. November 2019).

Tipps für das Angebot einer Berufsfelderkundung

Kontakt


Heidi Bülow

Telefon 0251 705-1786


Carsten Haack

Telefon 0251 705-1754

Weibliche Auszubildende


Weibliche Auszubildende

Junge Frau am schrauben Elektro
Junge Frauen sind für Unternehmen ein interessantes Nachwuchspotenzial. Sie bringen öfters die besseren Schulleistungen mit und können fachübergreifende Zusammenhänge gut erfassen. Für viele Handwerksberufe sind sie also sehr qualifiziert, zumal zunehmend weniger körperliche Anforderungen sondern viel mehr logisches und systematisches Denken für den Berufsalltag entscheiden sind. Betriebe, die junge Frauen als Berufsnachwuchs gewinnen möchten, können bei der Handwerkskammer Poster kostenfrei bestellen. Dazu reicht eine kurze Mail oder ein Fax (siehe Antwortbogen unten) mit Angabe des gewünschten Plakats, der Größe (DIN A 2 oder A 3)  und der Stückzahl.

Die Reihe der Frauen im Handwerk finden Sie auf Flickr.

Kontakt


Gisela Goos

Telefon 0251 705-1780

#einfachmachen - Das Handwerk


#einfachmachen - Das Handwerk

Karriere im Handwerk


Karriere im Handwerk: Duale Ausbildung vs. Studium